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Sonntag, September 02, 2012

X: 1, das war knapp


Schweizercup 1. Runde
FC Windisch (1. Liga) – FC Baden ( NLB) 1:7 (0:5)
2. 0:1, 7. 0:2, 21. 0:3, 40. 0:4, 44. 0:5, 55. 0:6, 70.  0:7, 76. Wicker 1:7

Müller, Rufli, Fiechter, Bättig, Rimann, Lüssi (Vogt), Gerber (Wicker), Nakbi, Fuhrer, Steinhauer(Zünd), Kälin, Zumsteg
DFCW ohne Schwerzmann, Schwegler, Senn, Hauswirth (verletzt) Storrer (abwesend)


Windisch, 19:15 Uhr, Nieselregen, das Haar hält; Schwarzkopf- professional hair care for you, zwei Mannschaften, ein Ziel: gewinnen.

Ein nasser Platz, schwer kontrollierbare Bälle – der FC Windisch hatte Mühe ins Spiel zu kommen. Der NLB-Leader aus Baden konnte sich schneller an die Bedingungen anpassen und riss das Spieldiktat an sich. Bereits in der zweiten Minute fiel das 1:0 für die Fußballerinnen aus Baden. Der FC Windisch war wie überrumpelt und schon fünf Minuten später konnten die Badenerinnen zum 2:0 erhöhen.  
Das Spiel wurde ausgeglichener, aber der FC Baden hatte mehr Ballbesitz und konnte mit schönen Kombinationen immer wieder vors windischer Tor kommen. Aber auch die Windischerinnen kamen zu Chancen und spielten den Ball nach Eroberung schnell in die Spitze. Doch der Gegner stand gut und alle Versuche blieben ergebnislos.
In der 21. Minute dann das 3: 0 für Baden. Doch der FC Windisch wäre nicht der FC Windisch, wenn man sich durch einen solchen Rückstand demoralisieren lassen würde. Die Fußballerinnen aus Windisch gaben nicht auf und kämpften um jeden Ball.  Der FC Baden seinerseits gab das Spiel nicht aus der Hand. Sie spielten abgeklärt und gut organisiert. In der 40. und 44. Minute zitterte erneut das heimische Tornetz und man ging mit einem Spielstand von 0:5 in die Pause.

Nach der Pause starten die Windischerinnen im altbekannten neuen System.
Sie starteten besser in die zweite Halbzeit und konnten abgesehen vom Goal in der 55. und 70. Minute den Torregen des FC Baden eindämmen.
Die Gäste ließen nach und spielten weniger aufsässig und konsequent. Dadurch wurde das Spiel ausgeglichener und die Windischerinnen hatten mehr Platz zum Agieren. 
In der 76. Minute rette die neu eingewechselte Wicker unsere Ehre und versenkte den Ball ins badener Tor.  Sie kam, sah und traf. Die Kräfte schwanden auf beiden Seiten und erste Krampferscheinungen traten auf.  Windisch: 1, Baden: 2 – zumindest in Sachen Krämpfe waren wir überlegen. (Anm.d. R.:  Esst mehr Bananen, das hilft!)
Abpfiff. (aha)

Erste Stimmen zum Match:






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