Aaugauer Cup, 1/8-Final
FC Wohlen - FC WINDISCH 2:5 (0:3)
10. ET 0:1, 22. N. Rimann 0:2, 30. P.Fiechter 0:3, 63. C.Vogt 0:4, 65. 1:4, 69. A.Keller 1:5, 84. 2:5
Aufstellung: Steffi Binder, Sandy Senn, Nadja Lüssi, Stéphi Guéron, Claudia Hochstrasser, Manu Baur, Padu Fiechter, Diana Schwerzmann (80. Mili Jun.), Cécile Vogt (75. Nicole Jun.), Corinne Steinhauer, Nicole Rimann (60. Andrea Keller)
Im 1/4-Final des Aargauer Cups treffen wir am 15.10.08 auf den Sieger des 1/8-Finals FC Menzo Reinach (3.L) – FC Villmergen (2.L)
Willkommen auf dem Blog der Frauenmannschaft des FC Windisch.
Hier erfahrt ihr immer das Neuste über die Mannschaft und die aktuellen Spiele.
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Mittwoch, September 24, 2008
Freitag, September 19, 2008
Erste Halbzeit gewonnen
FC WINDISCH - DFC Malters (NLB) 2:5 (2:1)
10. 1:0 Fiechter, 17. 2:0 Steinhauer, 44. 2:1, 49. 2:2, 80. 2:3, 88. 2:4, 90. 2:5
Aufstellung: Steffi Binder, Sandy Senn, Nadja Lüssi, Sarah Furrer (57. Claudia Hochstrasser), Maya Zumsteg, Melanie Gerber, Manu Baur (82. Andrea Keller), Chrege Rufli, Padu Fiechter (76. Nicci Rimann), Diana Schwerzmann, Corinne Steinhauer; *
Die zweite Halbzeit sah dann etwas anders aus, auf diese wird hier jedoch aus Resultatsgründen nicht eingegangen, eines sei jedoch gesagt: Einfach hatten sie es nicht gegen uns, denn die Tore vielen erst spät und das Resultat 1- 2 Tore zu hoch aus.(musch halt s nächschtmal selber cho luege wenn wetsch wösse wies gnau abgloffe isch)
10. 1:0 Fiechter, 17. 2:0 Steinhauer, 44. 2:1, 49. 2:2, 80. 2:3, 88. 2:4, 90. 2:5
Aufstellung: Steffi Binder, Sandy Senn, Nadja Lüssi, Sarah Furrer (57. Claudia Hochstrasser), Maya Zumsteg, Melanie Gerber, Manu Baur (82. Andrea Keller), Chrege Rufli, Padu Fiechter (76. Nicci Rimann), Diana Schwerzmann, Corinne Steinhauer; *
Wie sagt man so schön, „David gegen Goliath“ oder in der modernen Sprache „Schweiz gegen Luxemburg“. Ein solches Spiel stand gestern für die Damen des FC Windisch auf dem Programm, denn mit dem DFC Malters kam in der 3. Vorrunde des Schweizer Cups eine NLB Mannschaft ins Dägerli. Für das Heimteam war die Aufgabe klar, man wollte es dem höher klassierten schwer oder sogar sehr schwer machen und so wurde die Mannschaft auch gut vom Trainer darauf vorbereitet. Der DFCW ging, im Gegenteil zu den Gästen, konzentriert und ernst in diese Partie und kämpfte schon von der ersten Minute an.
Nach ungefähr 10 Minuten dann der erste Angriff der Windischer. Fiechter wurde wieder einmal mehr über die Seite lanciert und konnte alleine auf den Gästetorhüter laufen- schöner Schuss- Ball im Tor- 1:0 für den Underdog! Der Jubel des Heimteams war gross, denn es war ein Auftakt nach Mass. Doch das war noch nicht alles. Nach weiteren 5 Minuten war es wiederum die stark spielende Fiechter, welche über die Seite steil geschickt wurde. Diesmal hatte sie Platz zum Flanken- Steinhauer stand in der Mitte- kämpfte sich als erste an den Ball- Lattenunterkante- Tor- 2-0!! Was für ein Start des 2. Ligisten.
Die Damen aus Malters ihrerseits waren nun auch mit ihren Gedanken beim Spiel angekommen, bekundete aber immer wieder Mühe, sich durch die starke windischer Defensive zu behaupten. Auf beiden Seiten gab es weitere Chancen, doch war es entweder die Verteidigung, die Torhüter oder der Spielfeldrand an dem man scheiterte. In der 44 Minute dann der erste Dämpfer für den FCW. Die ballspielende Gegnerin wurde zuwenig schnell attackiert und konnte so einen Pass in die Tiefe spielen woraus das 2-1 resultierte.
Nach ungefähr 10 Minuten dann der erste Angriff der Windischer. Fiechter wurde wieder einmal mehr über die Seite lanciert und konnte alleine auf den Gästetorhüter laufen- schöner Schuss- Ball im Tor- 1:0 für den Underdog! Der Jubel des Heimteams war gross, denn es war ein Auftakt nach Mass. Doch das war noch nicht alles. Nach weiteren 5 Minuten war es wiederum die stark spielende Fiechter, welche über die Seite steil geschickt wurde. Diesmal hatte sie Platz zum Flanken- Steinhauer stand in der Mitte- kämpfte sich als erste an den Ball- Lattenunterkante- Tor- 2-0!! Was für ein Start des 2. Ligisten.
Die Damen aus Malters ihrerseits waren nun auch mit ihren Gedanken beim Spiel angekommen, bekundete aber immer wieder Mühe, sich durch die starke windischer Defensive zu behaupten. Auf beiden Seiten gab es weitere Chancen, doch war es entweder die Verteidigung, die Torhüter oder der Spielfeldrand an dem man scheiterte. In der 44 Minute dann der erste Dämpfer für den FCW. Die ballspielende Gegnerin wurde zuwenig schnell attackiert und konnte so einen Pass in die Tiefe spielen woraus das 2-1 resultierte.
PAUSE
Fazit: Schade dauert ein Spiel manchmal nicht nur 45 Minuten, denn in dieser Zeit sah man keinen grossen Klassenunterschied zwischen NLB und 2.Liga und die Kräfte waren auf beiden Seiten noch gleich vorhanden. Wir dürfen jedoch zufrieden sein mit unserem Spiel, denn vor allem in der ersten Halbzeit war es eines der sehr guten Spiele und auch ein „Grosser“ kann unseren Kampfgeist nicht zerstören. Genau da müssen wir anknüpfen und am nächsten Mittwoch im Aargauer Cup gegen den FC Wohlen gewinnen.
by keeper
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Donnerstag, September 18, 2008
Sieg in Erlinsbach
FC Erlinsbach - FC WINDISCH 0:3 (0:1)
8. 0:1 C. Steinhauer, 65. 0:2 ET, 88. 0:3 C. Rufli
Aufstellung: Steffi Binder, Sandy Senn, Nadja Lüssi, Sarah Furrer, Maya Zumsteg, Manu Baur (Claudia Hochstrasser), Chrege Rufli, Padu Fiechter, Melanie Gerber (Diana Schwerzmann), Corinne Steinhauer, Nicci Rimann (*); Andrea Keller
8. 0:1 C. Steinhauer, 65. 0:2 ET, 88. 0:3 C. Rufli
Aufstellung: Steffi Binder, Sandy Senn, Nadja Lüssi, Sarah Furrer, Maya Zumsteg, Manu Baur (Claudia Hochstrasser), Chrege Rufli, Padu Fiechter, Melanie Gerber (Diana Schwerzmann), Corinne Steinhauer, Nicci Rimann (*); Andrea Keller
An diesem kalten Donnerstagabend trafen die Frauen des FC Windisch, wie schon im CH-Cup, auf den FC Erlinsbach. Der FC Windisch, zum ersten mal in hellblau-braun (Danke Remi!), startete Druckvoll und konnte sich einige Torchancen erspielen. Nach einer Flanke von Fiechter konnte Steinhauer dann auch zum 0:1 einschiessen. Danach wurde das Spieldiktat etwas an die Erlinsbacherinnen abgegeben. Beide Mannschaften hatten noch Torchancen, es blieb jedoch beim 0:1 Pausenstand.
Die Windischerinnen starteten gut in die 2. Halbzeit und übernahmen allmählich klar das Geschehen. In dieser Druckphase fällt dann auch nach einem Eckball das 0:2 durch ein Eigentor einer Verteidigerin. Windisch hatte das Spiel nun unter Kontrolle, die weiten Bälle der Erlinsbacherinnen konnten alle abgefangen werden. Am Schluss kämpfte sich Schwerzmann nochmals auf der Seite durch wonach Rufli wunderschön zum verdienten 0:3 Schlussresultat verwerten konnte.
Mittwoch, September 10, 2008
Schmerzliche Niederlage
FC WINDISCH - FC Aarau 2:4 (0:2)
0:1, 0:2, 0:3, 1:3 Padu (Pen.), 1:4, 2:4 Padu
Aufstellung: Steffi, Sandy, Melanie, Sarah (76. Cécile), Maya, Padu, Manu (73. Moni), Chrege, Nadja, Corinne, Stéphi (38. Diana); Claudia, Coco, Andrea
0:1, 0:2, 0:3, 1:3 Padu (Pen.), 1:4, 2:4 Padu
Aufstellung: Steffi, Sandy, Melanie, Sarah (76. Cécile), Maya, Padu, Manu (73. Moni), Chrege, Nadja, Corinne, Stéphi (38. Diana); Claudia, Coco, Andrea
Nach den etlichen Regengüssen vom Wochenende war Petrus wieder einmal gut gesinnt und so konnte das verschobene Spiel vom Sonntag nachgeholt werden.
Der Gegner hiess Aarau….richtig, jedes Aarau mit denen man in Windisch noch eine Rechnung offen hatte. Dementsprechend gross war die Vorfreude auf die Revanche und das Heimteam war gut gestimmt.
Doch was war los, als es nun endlich losging? Windisch war völlig neben den Schuhen, ja fast schon apathisch und so hiess es nach gerade mal 20 Sekunden!! schon 0-1.
Nach weiteren hektischen und undisziplinierten Minuten hatte sich die Nervosität allmählich gelegt und die Startschwierigkeiten waren vergessen. Der DFCW kam immer besser ins Spiel und erarbeitete sich vor allem über die Flügel ausgezeichnete Chancen. Diese konnten leider nicht genützt werden und gleichzeitig bekundete die eigene Defensive meist Probleme mit den stets hoch angespielten FCA Stürmerinnen. Daraus resultierend kamen die Gäste in der Mitte der ersten Halbzeit zu einem Eckball. Flanke – 3 Aarauerinnen alleine an der 5 Meter Grenze – Tor – 0-2.
Auch nach der Pause war man auf Seiten des Heimteam überzeugt, dieses Spiel noch zu drehen. Die Chancen waren da, jedoch ergab sich bis anhin noch keinen Treffer daraus. Machst du die Tore nicht, bekommst du sie!! Dies war auch hier der Fall. Nach einem versuchten Befreiungsschlag durch die windischer Verteidigung landete der Ball vor den Füssen einer Aarauerin. Diese hatte genügend Zeit und Platz und zirkelte so den Ball in die weite obere Ecke. 0-3.
Doch au nach diesem Tor sah man keine hängenden Köpfe bei der Dägerli-Elf. Man kämpfte weiter und kam stets zu guten Tormöglichkeiten. So auch in der Mitte der zweiten Halbzeit. Steinhauer fightete sich durch die Abwehr und konnte nur durch ein Foul der Gäste Torhüterin gestoppt werden. Glück für die Westaargauerinnen, der Unparteiische erbarmte sich und zeigte nur Gelb. Der dadurch entstandene Elfmeter verwertete Fiechter souverän via Innenpfosten zum Anschlusstreffer. Neue Hoffnung entflammte und der Glaube kehrte zurück, jedoch nur für geschätzte 40 Sekunden. Denn wiederum durch einen Eigenfehler konnte die schnelle Aarauer Stürmerin alleine vor dem Tor auftauchen und erzielte durch einen nicht unhaltbaren Schuss das 1-4. Dies war nun der Genickbruch. Die Hoffnung, noch Punkte im Dägerli zu lassen verschwand jäh und so wurde der, dank Mithilfe des Gäste Goalis, kaltblütig verwertete Freistoss von Fiechter nur noch zur Resultatkosmetik. Hier kann sich die Redaktion eine kleine Theoriestunde für den FCA Keeper nicht verkneifen: Abstand darf nur die Freistoss-Schiessende Mannschaft fordern und sonst niemand, das heisst weder der gegnerische Torwart noch die Spielerinnen in der Mauer sind dazu berechtigt!! ;)
Fazit:
Es war für die Zuschauer eines der interessanteren Spiele gewesen, wobei das Endresultat gegen den Heimclub spricht. Wir dürfen nicht zufrieden sein mit dem Geleisteten, denn wir erwarten, wollen und vor allem können viel mehr. Es gilt nun aber aus den Fehlern zu lernen und an den durchaus vorhandenen positiven Aspekte aufzubauen, denn jeder weiss: In Windisch kann man Fussball spielen. Und Vorsicht, wir sind noch lange nicht abgeschrieben, denn das Schöne am Fussball ist: Man sieht sich stets 2 mal pro Saison!!!
Der Gegner hiess Aarau….richtig, jedes Aarau mit denen man in Windisch noch eine Rechnung offen hatte. Dementsprechend gross war die Vorfreude auf die Revanche und das Heimteam war gut gestimmt.
Doch was war los, als es nun endlich losging? Windisch war völlig neben den Schuhen, ja fast schon apathisch und so hiess es nach gerade mal 20 Sekunden!! schon 0-1.
Nach weiteren hektischen und undisziplinierten Minuten hatte sich die Nervosität allmählich gelegt und die Startschwierigkeiten waren vergessen. Der DFCW kam immer besser ins Spiel und erarbeitete sich vor allem über die Flügel ausgezeichnete Chancen. Diese konnten leider nicht genützt werden und gleichzeitig bekundete die eigene Defensive meist Probleme mit den stets hoch angespielten FCA Stürmerinnen. Daraus resultierend kamen die Gäste in der Mitte der ersten Halbzeit zu einem Eckball. Flanke – 3 Aarauerinnen alleine an der 5 Meter Grenze – Tor – 0-2.
Auch nach der Pause war man auf Seiten des Heimteam überzeugt, dieses Spiel noch zu drehen. Die Chancen waren da, jedoch ergab sich bis anhin noch keinen Treffer daraus. Machst du die Tore nicht, bekommst du sie!! Dies war auch hier der Fall. Nach einem versuchten Befreiungsschlag durch die windischer Verteidigung landete der Ball vor den Füssen einer Aarauerin. Diese hatte genügend Zeit und Platz und zirkelte so den Ball in die weite obere Ecke. 0-3.
Doch au nach diesem Tor sah man keine hängenden Köpfe bei der Dägerli-Elf. Man kämpfte weiter und kam stets zu guten Tormöglichkeiten. So auch in der Mitte der zweiten Halbzeit. Steinhauer fightete sich durch die Abwehr und konnte nur durch ein Foul der Gäste Torhüterin gestoppt werden. Glück für die Westaargauerinnen, der Unparteiische erbarmte sich und zeigte nur Gelb. Der dadurch entstandene Elfmeter verwertete Fiechter souverän via Innenpfosten zum Anschlusstreffer. Neue Hoffnung entflammte und der Glaube kehrte zurück, jedoch nur für geschätzte 40 Sekunden. Denn wiederum durch einen Eigenfehler konnte die schnelle Aarauer Stürmerin alleine vor dem Tor auftauchen und erzielte durch einen nicht unhaltbaren Schuss das 1-4. Dies war nun der Genickbruch. Die Hoffnung, noch Punkte im Dägerli zu lassen verschwand jäh und so wurde der, dank Mithilfe des Gäste Goalis, kaltblütig verwertete Freistoss von Fiechter nur noch zur Resultatkosmetik. Hier kann sich die Redaktion eine kleine Theoriestunde für den FCA Keeper nicht verkneifen: Abstand darf nur die Freistoss-Schiessende Mannschaft fordern und sonst niemand, das heisst weder der gegnerische Torwart noch die Spielerinnen in der Mauer sind dazu berechtigt!! ;)
Fazit:
Es war für die Zuschauer eines der interessanteren Spiele gewesen, wobei das Endresultat gegen den Heimclub spricht. Wir dürfen nicht zufrieden sein mit dem Geleisteten, denn wir erwarten, wollen und vor allem können viel mehr. Es gilt nun aber aus den Fehlern zu lernen und an den durchaus vorhandenen positiven Aspekte aufzubauen, denn jeder weiss: In Windisch kann man Fussball spielen. Und Vorsicht, wir sind noch lange nicht abgeschrieben, denn das Schöne am Fussball ist: Man sieht sich stets 2 mal pro Saison!!!
by keeper
Dienstag, September 02, 2008
CH-Cup: NEWS
In der 3. Vorrunde des Schweizer-Cups treffen wir auf die NLB - Mannschaft des FC Malters!
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